20.00 Uhr
Ästhesen — zeitgenössische Kunst denken:
#1 "Gute Kunst ist billig und billige Kunst ist gut"
"Ästhesen" beabsichtigt künstlerische Praktikerinnen und ästhetische Theoretikerinnen im Rahmen eines öffentlichen Anlasses miteinander kurzzuschliessen und damit eine Schnittstelle für eine gemeinsame theoretische Reflexion jenseits von Feuilleton oder Akademie zu eröffnen. Die Form orientiert sich primär am Dialog, inhaltlich soll es um aktuelle ästhetische Problemstellungen gehen. Ziel ist es, dass sich ein reflexives und vermittelndes Gespräch mit Bezug zur zeitgenössischen Kunst entfalten kann, an dem die verschiedenen Protagonistinnen des Kunstsystems gleichermassen teilnehmen und von einander profitieren, indem sie nicht nur über einander, sondern auch miteinander reden.
Die Diskussion wird jeweils mit einer Eingangsthese initiiert, die von einer eingeladenen Person vorgestellt wird. Im Anschluss werden Fragen, Beobachtungen und Phänomene gemeinsam diskutiert werden. Die vorgestellte These soll auf einer pointierten Fragestellung basieren oder einem scheinbaren Widerspruch im Kunstsystem, der ein Mindestmass an theoretischem Problembewusstsein und Hintergrundwissen voraussetzen kann, zugleich aber losgelöst von systematischen Theorien bzw. ohne deren fundierte Kenntnis erörtert werden kann.

Ästhesen Vol. 1
Imre Hofmann stellt am kommenden Mittwoch seine These "Gute Kunst ist billig und billige Kunst ist gut" vor. Dabei handelt es sich um ein Thesendoppelpack, mit dem die Frage nach dem wechselseitigen Abhängigkeitsverhältnis zwischen den ökonomischen Herstellungsbedingungen und der qualitativen Bewertung von Kunst thematisieren wird.
Konzeption: Imre Hofmann in Zusammenarbeit mit Corner College02.04.2009
20.00 Uhr
Ästhesen — zeitgenössische Kunst denken:
#2 "Die Kunst ist jederzeit der absolute Souverän"
Nach Bataille ist die Kunst absolut souverän. Die Kunst ist jederzeit der einzige, absolute Souverän. Herrscher; egal ob Monarchen, Diktatoren oder Systeme, welche sich einer Ideologie bedienen (Kapitalismus, Kommunismus, Kirchen oder Glaubensrichtungen, weitere globale Systeme mitgedacht), erreichen nie die absolute Souveränität der Kunst. Genau da, wo das Denken jeweils ansetzt, ist die Kunst bereits vorhanden. Nicht nur im Wissen sondern auch im Unwissen. Somit auch im nie Gewussten, ähnlich des Zwischenstatus der Un-Toten. Das Werk wird somit zum stetigen Verweis auf diese absolute Macht, es handelt sich dabei immer um ein heterotopisches Gefüge, welches eine absolute, nicht zu verstehende Ideologie formuliert. Ein Verweis auf eine Utopie von der zeitlich gefasste Ideologien nur Teil sein können. Die Kunst entzieht sich der jeweiligen zeitgenössischen Ideologie, obwohl sie diese immer auch mitbekräftigt, wenn nicht sogar selbst formuliert. Als kurzes Beispiel der Begriff Contemporary; Kunst ist per se zeitgenössisch, weil sie eine absolute Unzeitlichkeit sich ihr zueigen macht, welches es ihr erlaubt in einer Zeitlichkeit willkürlich in Erscheinung zu treten. Dennoch oder genau deshalb ist sie die einzige Konstante an der überhaupt eine Geschichtlichkeit festgemacht werden kann. Somit bestimmt sie fortwährend die Ästhetik der zeitlichen Ideologien. Kunst ist der absolute Diktator, denn nur sie hat letztendlich die Macht einer Zeit Ihr Antlitz zu verleihen und somit das Spektakel einer Gegenwart zu formulieren.

Ästhesen Vol. 2
"Ästhesen" beabsichtigt künstlerische Praktikerinnen und ästhetische Theoretikerinnen im Rahmen eines öffentlichen Anlasses miteinander kurzzuschliessen und damit eine Schnittstelle für eine gemeinsame theoretische Reflexion jenseits von Feuilleton oder Akademie zu eröffnen. Die Form orientiert sich primär am Dialog, inhaltlich soll es um aktuelle ästhetische Problemstellungen gehen. Ziel ist es, dass sich ein reflexives und vermittelndes Gespräch mit Bezug zur zeitgenössischen Kunst entfalten kann, an dem die verschiedenen Protagonistinnen des Kunstsystems gleichermassen teilnehmen und von einander profitieren, indem sie nicht nur über einander, sondern auch miteinander reden.
Die Diskussion wird jeweils mit einer Eingangsthese initiiert, die von einer eingeladenen Person vorgestellt wird. Im Anschluss werden Fragen, Beobachtungen und Phänomene gemeinsam diskutiert werden. Die vorgestellte These soll auf einer pointierten Fragestellung basieren oder einem scheinbaren Widerspruch im Kunstsystem, der ein Mindestmass an theoretischem Problembewusstsein und Hintergrundwissen voraussetzen kann, zugleich aber losgelöst von systematischen Theorien bzw. ohne deren fundierte Kenntnis erörtert werden kann.22.04.2009
20.00 Uhr
Ästhesen — zeitgenössische Kunst denken #3
mit TINO SEHGAL
"Kunst ist das zentrale Ritual produktivistischer Gesellschaften"
Mittwoch, 22. April 2009, 20 Uhr
Tino Sehgal wird mit uns über die These "Kunst ist das zentrale Ritual produktivistischer Gesellschaften" diskutieren. Der Künstler weilt diese Woche in Zürich, um seine Arbeiten im Kunsthaus Zürich sowie im Haus Konstruktiv zu zeigen.
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Tino Sehgal (*1976) hat eine eigene Form von Kunst entwickelt: Sie ist immateriell und ephemer, denn sie entsteht nur dann, wenn man ihr begegnet. Ausgeführt von ganz unterschiedlichen Interpreten, wie z.B. Museumsaufsichten, Spezialisten für Marktwirtschaft oder Kindern, existieren seine Arbeiten als Interaktionen zwischen dem Museums-Publikum und den von Sehgal eingesetzten Akteuren. Der Künstler ersetzt damit die materielle Produktion von Objekten durch temporäre Werke aus Körper, Stimme, Raum und Zeit. Konsequenterweise gibt es auch keine Dokumentation seiner Arbeit. Dennoch erfüllen Sehgals Arbeiten die Konventionen von Werken der bildenden Kunst. Sie sind für die gesamte Dauer einer Ausstellung im Raum präsent, werden verkauft und gesammelt. In ihrer Situationsgebundenheit und Ereignishaftigkeit stellen sie den traditionellen Kunstbegriff absichtlich auf die Probe und eröffnen einen ganz neuen Blick auf die Kunstproduktion und -rezeption im musealen Kontext.
Parallel zur Ausstellung im Kunsthaus Zürich vom 23. April - 31. Mai 2009 zeigt das Haus Konstruktiv zeitgleich Tino Sehgal als Gewinner des 2. Zurich Art Prize. Das Haus Konstruktiv wird die Arbeit "This objective of that object" von 2004 zeigen, in der fünf Akteure das Publikum in eine mystisch anmutende Situation verwickeln.
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"Ästhesen" beabsichtigt künstlerische Praktikerinnen und ästhetische Theoretikerinnen im Rahmen eines öffentlichen Anlasses miteinander kurzzuschliessen und damit eine Schnittstelle für eine gemeinsame theoretische Reflexion jenseits von Feuilleton oder Akademie zu eröffnen. Die Form orientiert sich primär am Dialog, inhaltlich soll es um aktuelle ästhetische Problemstellungen gehen. Ziel ist es, dass sich ein reflexives und vermittelndes Gespräch mit Bezug zur zeitgenössischen Kunst entfalten kann, an dem die verschiedenen Protagonistinnen des Kunstsystems gleichermassen teilnehmen und von einander profitieren, indem sie nicht nur über einander, sondern auch miteinander reden.
Die Diskussion wird jeweils mit einer Eingangsthese initiiert, die von einer eingeladenen Person vorgestellt wird. Im Anschluss werden Fragen, Beobachtungen und Phänomene gemeinsam diskutiert werden. Die vorgestellte These soll auf einer pointierten Fragestellung basieren oder einem scheinbaren Widerspruch im Kunstsystem, der ein Mindestmass an theoretischem Problembewusstsein und Hintergrundwissen voraussetzen kann, zugleich aber losgelöst von systematischen Theorien bzw. ohne deren fundierte Kenntnis erörtert werden kann.
Konzeption: Imre Hofmann in Zusammenarbeit mit Corner College
14.00 Uhr
STUDIES for WORDS and BREATH
Two new print portfolios
+ small book event with Rollo Press and Nieves Books

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Before and After Breath
A suite of five prints resulting from pre 1908 carbon, and circa 2008 tungsten filament light bulbs, stamped on carbon paper, with a fifty ton industrial press.
Itself
A suite of eight digital prints documenting a removal of carbon black xerographic toner, then re-used for its reproduction.
+ unique, hand-modified Rollo / Nieves titles.
14.00 - 18.00
Coffee and cakes will be served
http://www.rickmyers.co.uk
http://www.nieves.ch
http://www.rollo-press.com10.08.2009
20.00 Uhr
Ästhesen — zeitgenössische Kunst denken #4
"Wer mit seiner Kunst die Welt nicht ändern will ist kein Künstler; wer es will ein Narr"
Jahrzehnte lang hat LUDWIG HOHL (1904 – 1980) in krassester Armut in einem Genfer Kellerloch verbracht. Nicht nur am eigenen Leibe hat er Not und Hunger gelitten; fehlendes Geld für Heizung, Beleuchtung und Papier haben auch Hohls künstlerische Arbeit extrem belastet. Allen widerlichen Umständen zum Trotz, hat Hohl aber mit fast heiligem Ernst und einer Entschlossenheit, die ans Ungeheure grenzt, ausschliesslich für die Kunst gelebt. Am Ende ist er für sein Werk sogar gestorben.
Es fragt sich also, wo der verbissene Eifer dieses an die Kunst verlorenen Sohns eines Pastoren herrührte. Diese Frage verweist auf eine fundamentalere Frage, auf die jede(r) Kunstschaffende und über Kunst Reflektierende sich Klarheit verschaffen muss: "Kunst - was ist das? was soll das? Und vor allem: was habe ich damit zu tun?"

Ludwig Hohl, 1904 - 1980
Ludwig Hohl hat darauf eine radikale, theoretische Antwort gegeben, die sein gesamtes künstlerisches Schaffen anschaulich und sein Lebenswandel existenziell illustriert. Hohls Kunstauffassung läuft in der Hauptsache auf eine Synthese von Kunst und Philosophie heraus. "Künstler", sagt Hohl, "sind auch Spezialisten, nämliche des Wesentlichen. Künstler sind Spezialisten der Philosophie." Das Verbindende sieht Hohl darin, dass nicht nur Philosophie, sondern auch die Kunst Erkenntnis generiert, wobei als Königsweg der Erkenntnis aber nicht ein logisch-philosophisches Kalkül, sondern die Rückbesinnung auf die schöpferische Arbeit des Künstlers gilt. Wenn wir dieser Auffassung von Hohl folgen wollen, so werden wir unweigerlich in ein spannungsvolles Verhältnis zu unserer Umwelt verrückt. Insofern wir nämlich Erkennende sind, sollen wir die Welt dem Besseren entgegen verändern, insofern wir aber Künstler sind, können wir das doch nicht! – Sollen wir? Können wir nicht? – – – ?
"Zwischen diesen zwei Gegebenheiten: erstens der Tatsache, dass man mit seiner künstlerischen Arbeit ( in der Richtung der Erkenntnis, im Sinne der inneren Resultate dieses Arbeitens) die umgebende Welt, die Nächsten nicht ändern wollen darf (denn versucht man es doch, so verzweifelt, erstickt man daran; Beispiele dafür wären in jeder wirklich künstlerischen Existenz zu finden); und, zweitens, der Tatsache, dass ein künstlerisches Arbeiten aber nicht ernst (echt) sein kann, ohne die Welt ändern zu wollen: zwischen diesen zwei Gegebenheiten besteht eine Dissonanz von ungemeiner Schwere". (Ludwig Hohl: Die Notizen oder Von der Unvoreiligen Versöhnung)

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"Ästhesen" beabsichtigt künstlerische Praktikerinnen und ästhetische Theoretikerinnen im Rahmen eines öffentlichen Anlasses miteinander kurzzuschliessen und damit eine Schnittstelle für eine gemeinsame theoretische Reflexion jenseits von Feuilleton oder Akademie zu eröffnen. Die Form orientiert sich primär am Dialog, inhaltlich soll es um aktuelle ästhetische Problemstellungen gehen. Ziel ist es, dass sich ein reflexives und vermittelndes Gespräch mit Bezug zur zeitgenössischen Kunst entfalten kann, an dem die verschiedenen Protagonistinnen des Kunstsystems gleichermassen teilnehmen und von einander profitieren, indem sie nicht nur über einander, sondern auch miteinander reden.
Die Diskussion wird jeweils mit einer Eingangsthese initiiert, die von einer eingeladenen Person vorgestellt wird. Im Anschluss werden Fragen, Beobachtungen und Phänomene gemeinsam diskutiert werden. Die vorgestellte These soll auf einer pointierten Fragestellung basieren oder einem scheinbaren Widerspruch im Kunstsystem, der ein Mindestmass an theoretischem Problembewusstsein und Hintergrundwissen voraussetzen kann, zugleich aber losgelöst von systematischen Theorien bzw. ohne deren fundierte Kenntnis erörtert werden kann.
Konzeption: Imre Hofmann in Zusammenarbeit mit Corner College17.10.2009
17.00 Uhr
Ästhesen – zeitgenössische Kunst denken #5
"Das Objekt weiss mehr"

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"Ästhesen" beabsichtigt künstlerische Praktikerinnen und ästhetische Theoretikerinnen im Rahmen eines öffentlichen Anlasses miteinander kurzzuschliessen und damit eine Schnittstelle für eine gemeinsame theoretische Reflexion jenseits von Feuilleton oder Akademie zu eröffnen. Die Form orientiert sich primär am Dialog, inhaltlich soll es um aktuelle ästhetische Problemstellungen gehen. Ziel ist es, dass sich ein reflexives und vermittelndes Gespräch mit Bezug zur zeitgenössischen Kunst entfalten kann, an dem die verschiedenen Protagonistinnen des Kunstsystems gleichermassen teilnehmen und von einander profitieren, indem sie nicht nur über einander, sondern auch miteinander reden.
Die Diskussion wird jeweils mit einer Eingangsthese initiiert, die von einer eingeladenen Person vorgestellt wird. Im Anschluss werden Fragen, Beobachtungen und Phänomene gemeinsam diskutiert werden. Die vorgestellte These soll auf einer pointierten Fragestellung basieren oder einem scheinbaren Widerspruch im Kunstsystem, der ein Mindestmass an theoretischem Problembewusstsein und Hintergrundwissen voraussetzen kann, zugleich aber losgelöst von systematischen Theorien bzw. ohne deren fundierte Kenntnis erörtert werden kann.
Konzeption: Imre Hofmann in Zusammenarbeit mit Corner College22.02.2010
20.00 Uhr
Ästhesen — zeitgenössische Kunst denken #6:
Erlaubt ist, was nicht stört!
Eine (mehrere) These(n) zur Kunst im öffentlichen Raum
Zahlreich sind die Froschbrunnen und bildungsbürgerlichen Akt-Skulpturen in den Pärken, vor Ämtern und auf Plätzen der Stadt Zürich. Die meisten der herzerwärmenden Figuren werden jedoch bald das Zeitliche segnen, denn Zürich baut um. Das neue Domizil der ungeliebten Figuren lautet nach der offiziellen Sprachregelung "Transitraum", wo die ortsspezifischen Werke endgültig ihre Relevanz verlieren werden. "Kunst im öffentlichen Raum", d.h. im Stadtraum parkierte Kunstobjekte, besitzen ein Ablaufdatum. So zumindest muss man folgern, wenn man historisch den Umgang mit der Kunst im Stadtraum Zürichs betrachtet. Nur "hochwertige" Skulpturen verdienen es, die Passantinnen und Passanten weiter zu erfreuen. Kunst im Stadtraum – so die provokative These – ist deshalb immer ephemer, für kurze Zeit geduldet, nicht aber erwünscht. Vielleicht auch unbedeutend. Und das was heute aufgestellt und geplant wird, dient mehr einer Identitätspolitik als einer kontrovers zu diskutierenden Kunst. Man kann dies einfach konstatieren oder wieder polemisch formulieren: Schluss mit der "Kunst im öffentlichen Raum" - für eine Kunst Stadtraum!

Aesthesen Vol. 6
"Ästhesen" beabsichtigt künstlerische Praktikerinnen und ästhetische Theoretikerinnen im Rahmen eines öffentlichen Anlasses miteinander kurzzuschliessen und damit eine Schnittstelle für eine gemeinsame theoretische Reflexion jenseits von Feuilleton oder Akademie zu eröffnen. Die Form orientiert sich primär am Dialog, inhaltlich soll es um aktuelle ästhetische Problemstellungen gehen. Ziel ist es, dass sich ein reflexives und vermittelndes Gespräch mit Bezug zur zeitgenössischen Kunst entfalten kann, an dem die verschiedenen Protagonistinnen des Kunstsystems gleichermassen teilnehmen und von einander profitieren, indem sie nicht nur über einander, sondern auch miteinander reden.
Die Diskussion wird jeweils mit einer Eingangsthese initiiert, die von einer eingeladenen Person vorgestellt wird. Im Anschluss werden Fragen, Beobachtungen und Phänomene gemeinsam diskutiert werden. Die vorgestellte These soll auf einer pointierten Fragestellung basieren oder einem scheinbaren Widerspruch im Kunstsystem, der ein Mindestmass an theoretischem Problembewusstsein und Hintergrundwissen voraussetzen kann, zugleich aber losgelöst von systematischen Theorien bzw. ohne deren fundierte Kenntnis erörtert werden kann.

