... ist ein offener Raum für unregelmässig stattfindende, quasi-akademische Aktivitäten wie Workshops, Vorträge, Lesungen, Filmvorführungen und kulinarische Versuche.
Das College wurde 2008 im Perla-Mode Zürich gegründet. Nach dem Umzug an die Kochstrasse 2011 wird es zurzeit von Irene Grillo, Sarah Infanger, Urs Lehni, Jeannette Polin, Philip Matesic und Stefan Wagner betrieben.

Ausstellungsansicht - Things from Whyart (2008)
Propose!
Corner College kann von unterschiedlichen Gruppen für Workshops, Präsentationen, Filmvorführungen und ähnlichem genutzt werden. Das Prozedere ist vergleichsweise einfach: Bitte eine Email mit Datum, Dauer und Art der Benutzung an Corner College senden und die Antwort abwarten. Da das College sozusagen ehrenamtlich betrieben wird, kann es vorkommen, dass Anfragen nicht umgehend behandelt werden können. Dafür bitten wir um Verständnis.

College Interior von Kueng-Caputo (2008-11)
Formate / Formats
Theory Tuesdays
is a participatory reading group that meets every Tuesday at Corner College to discuss specific art and critical theory texts. The group also hosts related artist talks and film screenings. Theory Tuesdays is participatory in that each week one member of the group selects and leads discussion about a specific text. Theory Tuesdays is free and open to the public.
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Corner Cinema
Corner Cinema entstand 2008 als Black Box mit Platz für 20 Personen. Das Interieur wurde von Kueng/Caputo gestaltet. Nach dem Umzug 2011 an die Kochstrasse 1 ist das Corner Cinema Bestandteil des mit dem Grafikerduo Lehni-Trueb und Motto Store genutzten Raums. Gezeigt werden sowohl kuratierte Filmreihen (z.B. "Herzog in Hollywood", "Pretty Ambitious", "Graffiti Nostalgia" etc.) wie auch Einzelfime und experimentelle Formate.
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Corner Cuisine
Corner Cuisine ist ein Kochstudio ohne Kameras. Mitten im neuen Raum bietet das von Lex Trüb und Daniel Gafner gestalte Kochaggregat die Möglichkeit, für Mittagstische, Eröffnungen oder sonstigen Veranstaltungen zu kochen.
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Temporary Bookshop
Gelegentlich übernimmt Corner College die Funktion eines Kiosks und stellt Verlagen, Vertrieben und Gestaltern seine Räumlichkeiten als temporäre Verkaufslattform zur Verfügung.
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K.K. Forum C.C.
Ich wünsch mir so: einen reichen Vati
dann widme ich mein Leben der Kunst und der Kultur.
-- Hans-A-Plast, BRD 1980
Das Forum KK für Forschung in Kunst und Kultur wurde 2009 in Zürich gegründet. Im Rahmen des internationalen Forums finden illustrierte Abendvorträge junger Forscherinnen und Forscher statt. Ästhetische und gesellschaftliche Fragestellungen gehören gleichwertig zu den referierten Themen, die durch ihre Spezifität das Feld der Forschung in Kunst und Kultur zu erweitern wissen. Forum KK – eine Vortragsreihe am Corner College Zürich in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Gesellschaft für Kulturwissenschaften (SGKW) unter der Leitung von Michael Hiltbrunner.
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Aesthesen
"Aesthesen" beabsichtigt künstlerische PraktikerInnen und ästhetische TheoretikerInnen im Rahmen eines öffentlichen Anlasses miteinander kurzzuschliessen und damit eine Schnittstelle für eine gemeinsame theoretische Reflexion jenseits von Feuilleton oder Akademie zu eröffnen. Die Form orientiert sich primär am Dialog, inhaltlich soll es um aktuelle ästhetische Problemstellungen gehen. Ziel ist es, dass sich ein reflexives und vermittelndes Gespräch mit Bezug zur zeitgenössischen Kunst entfalten kann, an dem die verschiedenen Protagonistinnen des Kunstsystems gleichermassen teilnehmen und von einander profitieren, indem sie nicht nur über einander, sondern auch miteinander reden. Die Diskussion wird jeweils mit einer Eingangsthese initiiert, die von einer eingeladenen Person vorgestellt wird. Im Anschluss werden Fragen, Beobachtungen und Phänomene gemeinsam diskutiert werden. Die vorgestellte These soll auf einer pointierten Fragestellung basieren oder einem scheinbaren Widerspruch im Kunstsystem, der ein Mindestmass an theoretischem Problembewusstsein und Hintergrundwissen voraussetzen kann, zugleich aber losgelöst von systematischen Theorien bzw. ohne deren fundierte Kenntnis erörtert werden kann.
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Personal Paradigm
Zur Reihe Personal Paradigm sind Gäste eingeladen, die über mehrere Jahre das Schaffen eines Künstlers verfolgen. Man könnte in diesem Fall von einer persönlichen Beziehung sprechen, die einem künstlerischen Prozess gegenüber aufgebaut wurde. Wie verändert sich der Blick auf eine Arbeit über einen längeren Zeitraum hinweg? Welche Momente von Nähe oder Distanz entstehen dabei? Manche Entwicklungen beeinflussen sogar die Paradigmen eines persönlichen Kunstverständnisses. Selten gezeigte Künstlerbücher sowie einige Arbeiten aus den Sammlungen der Gäste begleiten das Gespräch.
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Unregistered Trademarks

