Februar 2015
13.02.2015 -
14.03.2015
Ausstellung
Collecting the Future
2014–2006–2016
A Sinopale Exhibition

Corner College Collective, T. Melih Görgün
 

März 2015
17.03.2015
Artist Talk
Quynh Dong: Artist Talk
Quynh Dong
 
21.03.2015
Buchvernissage
Un verano antes del verano
Poesie, Fotografie und Notizen aus Buenos Aires

Florian Bachmann, Helen Ebert
 
24.03.2015
Lecture
Between Selves and Others
Teresa Chen
 

26.06.2011
11,00 Uhr

 

Dialog
Die Schönsten Schweizer Bücher 2010
We Shall Overcome

James Langdon, Benjamin Thorel, Beatrice von Bismarck, Alexis Zavialoff
 

Auf Einladung des Bundesamts für Kultur veranstaltet das Corner College zwei Gesprächsrunden, die aktuelle Themen der Gestaltung und Produktion von Büchern aufgreifen. Gestalter, Verleger und Wissenschaftler diskutieren über die Bedeutung des Wettbewerbs der schönsten Schweizer Bücher und über mögliche neue Formen des Buchs.


A Stack of Beautiful Swiss Books


In der zweiten Gesprächsrunde rückt das Self- und Independentpublisching in den Aufmerksamkeitsradar. Buchproduktion und -vertrieb geraten zunehmend unter wirtschaftlichen Druck. Vor diesem Hintergrund entwickelt sich das Self- und Independent-Publishing zunehmend zu einem autonomen Sektor. Das Buch verändert seine Funktion, sein Spielraum erweitert sich laufend. Welche Rollen überniehmen dabei die Grafikdesigner? Welchen ökonomischen Rahmenbedingungen setzen sich die visuellen Gestalter aus, wenn sie mit grösstmöglicher Autonomie arbeiten wollen?

Es diskutieren Beatrice von Bismarck, Professorin der Kunstgeschichte und Bildwissenschaft an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig; James Langdon, Graphikdesigner und Kurator von Eastside Projects Birmingham; Benjamin Thorel, Kurator des Kunstraums Castillo / Corrales und Mitverleger von Paraguay Press in Paris; Alexis Zavialoff, Fotograf und Gründer von Motto Distribution Berlin / Vancouver / Zürich. Moderation Stefan Wagner, Corner College Zürich. Diskussion in englischer Sprache.

Achtung: Diese Veranstaltung findet im Helmhaus Zürich statt.

Posted by Stefan Wagner